Gefäßerweiterungen
Zu den hier behandelten Gefäßerweiterungen gehören: Couperose - Blutschwämmchen (Angiome, sog. Rubinflecken) - erweiterte Äderchen (Teleangiektasien) - Feuermale (Naevus flammeus) - Besenreiser. Mit dem Laser lassen sich diese Gefäßveränderungen sehr zuverlässig behandeln. Mit einem gekühlten Handstück wird ausreichend hohe Energie bei gleichzeitig langer Einwirkung abgegeben, so dass sich die Gefäße in unterschiedlichen Tiefen zusammenziehen, ohne dass die oberen Hautschichten geschädigt werden.
Für das gewünschte Behandlungsergebnis sind etwa 2 bis 3 Sitzungen nötig. Bei den meisten Besenreisern oder
blauen Gefäßen ist eine Kombination von Laserbehandlung (für die kleinen hellroten Äderchen) und einer
Verödungsbehandlung (Sklerosierung) sinnvoll.
Blutgefäße verschiedener Art lassen sich dauerhaft mit dem Neodym-Yag-Laser 'verschweißen'. Diese Methode eignet sich vor allem für hellrote und kleinere Äderchen (Teleangiektasien, Couperose) und so genannte Rubinflecken (Angiome).
In der Regel ist auch bei dieser Therapie keine Lokalanästhesie notwendig. Während der Behandlung kann ein nadelstichähnlicher Reiz auftreten (insbesondere bei Feuermalen), der abgemildert werden kann, wenn vor der Behandlung eine lokal betäubende Salbe aufgetragen wird.
Beachten Sie bei allen Gefäßbehandlungen mit Lasertechnik, dass Sie Sonnenstrahlung vor und nach der Behandlung meiden.
Fachklinik für Ästhetische Zahnmedizin, Implantologie,
Plastische und Ästhetische Chirurgie GmbH
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