Vampirlifting (NEU)

Vampir-Lifting ©shutterstock

Was ist ein Vampir-Lifting?

Unter Vampir-Lifting, auch unter Plasmalifting oder Draculalifting bekannt, versteht man eine Therapie mit Plättchen-reichem Plasma (PRP) aus Eigenblut, die in vielen medizinischen Bereichen eingesetzt wird. Mit dem Ziel der Hautverjüngung und Volumenzunahme wird beim Vampir-Lifting eine kleine Menge Blut entnommen. In einer speziellen Zentrifuge werden die darin enthaltenen Blutplättchen (Thrombozyten) isoliert. Anschließend injiziert der Arzt dieses PRP in die zu behandelnde Stelle. Augenringe und Falten lassen sich mit dem Vampir-Lifting ebenso glätten wie Akne- und Operationsnarben, die Haut erhält mehr Volumen, das Hautbild wird insgesamt verbessert. Das Vampir-Lifting mit Plättchen-reichem Plasma kann auch für Hals, Dekolletee, Handrücken und Kopfhaarwachstum angewendet werden.

Wie funktioniert der Vampir-Lift?

Möglich wird der Verjüngungseffekt beim Vampir-Lift durch die Zellerneuerung, die durch das injizierte Blutplasma angeregt wird. Die Methode kommt deshalb nicht nur in der Plastisch-Ästhetischen Chirurgie sondern auch in der Orthopädie und zur Wundheilung zum Einsatz. Anders als in Hollywood gerne mit blutverschmierten Gesichtern in Szene gesetzt handelt es sich beim Plättchen-reichen Plasma um eine gelblich durchsichtige Flüssigkeit mit nur wenigen roten Blutkörperchen. Auch das Einmassieren von rotem Blut ist für den Behandlungserfolg nicht erforderlich.

Verträglichkeit des Vampirliftings

Das Vampir- oder Dracula-Lifting ist eine für die Patienten sehr gut verträgliche Methode, um eine Hautstraffung ohne Operation und ohne das Injizieren fremder Substanzen zu erreichen. Da es sich um einen körpereigenen Wirkstoff handelt, sind Unverträglichkeiten äußerst selten. Das Vampir-Lifting ist zudem hochsteril und ambulant durchführbar

Behandlungsdauer und Behandlungserfolg

Es werden ca. 4 bis 8 ml Blut aus der Vene entnommen. In einer speziellen Zentrifuge werden die darin enthaltenen Blutplättchen (Thrombozyten) isoliert. Anschließend injiziert der Arzt diese in die zu behandelnde Stelle. Die Behandlungsdauer beträgt ca. 30 Minuten und ist schmerzarm. Da es sich bei PRP um einen körpereigenen Stoff handelt sind kaum Nebenwirkungen und keine Ausfallszeiten zu erwarten. Die Haut sieht unmittelbar nach dem Eingriff frischer aus und das endgültige Ergebnis ist nach 3-4 Wochen sichtbar. Mit der Zahl der Anwendungen verbessert sich das Ergebnis.

Welche Bereiche können mit dem Vampir-Lifting behandelt werden?

  • Gesichtshaut
  • Hals
  • Dekolleté
  • Handrücken
  • Schwangerschaftsstreifen
  • Kopfhaarwachstum

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