Soziales Engagement

soziales Engagement der Kaiserberg Klinik ©fotolia

 

 

Defibrillator für Duisburger Theaterring

Theaterring Duisburg e.V. www.theaterring-duisburg-online.de

Duisburg, 15.04.2014 - Der plötzliche Herztod ist die häufigste Todesursache in Deutschland. Jährlich sterben daran mehr als 100.000 Menschen - dies sind 12mal mehr Menschen, als im Straßenverkehr tödlich verunglücken. Die Kaiserberg Klinik engagiert sich mit der Anschaffung des Defibrillators im Duisburger Theaterring für die schnelle Versorgung bei einem plötzlichen Herzversagen - denn oftmals entscheiden nur Sekunden über Leben und Tod!

Schnelles Handeln rettet Leben. In 85 Prozent aller plötzlichen Herztode liegt ein sogenanntes Kammerflimmern vor, welches durch einen Defibrillator unterbrochen werden kann. Entscheidend ist der frühestmögliche Einsatz, da die hervorgerufene Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff zu massiven neurologischen Defiziten führen kann.

Auch heute haben noch viele Menschen Angst vor der Anwendung eines Defibrillator. Dabei kann das Gerät nicht falsch angewendet werden.

Mit der Unterstützung der Anschaffung des Laien-Defibrillators im Duisburger Theaterring möchte die Kaiserberg Klinik dazu auffordern, dass Menschen aktiv werden. Durch eine präzise Sprachanweisung durch das Gerät können sofort erste Hilfemaßnahmen eingeleitet werden: Jeder Anwender kann Leben retten. Mit jeder Minute, die ohne Defibrillation vergehen, sinken die Überlebenschancen eines Betroffenen um 7 - 10%.

Über den Theaterring Duisburg

Der Theaterring ist ein Zusammenschluss kulturell interessierter Bürger der Stadt Duisburg. Dieser wurde vor mehr als 60 Jahren gegründet und bietet seinen Mitgliedern kulturelle Veranstaltungen zu günstigen Preisen. Neben vielfältigen Opern-und Ballettaufführungen der Deutschen Oper am Rhein bietet der Theaterring Duisburg eine breit gefächerte Vielfalt bis zum heiteren Musiktheater an.

Logo Labdoo

 

PC-Spende an Labdoo


Jedes Jahr werden weltweit mehr als 140 Mio. Laptops ausgemustert und durch neue ersetzt...[1] In Deutschland gibt es lt. BITKOM in Privathaushalten 20 Mio. ausrangierte PCs/Laptops...[2] In Afrika gibt es 106 Millionen Kinder im schulfähigen Alter...

Wie in allen modernen Betrieben werden auch in der Kaiserberg Klinik PCs und Laptops nach und nach ausgemustert. Wir haben uns dazu entschlossen Labdoo zu unterstützen.

Labdoo Kreislauf

Gesucht werden alte, aber funktionstüchtige PCs und Laptops, die für eine Entsorgung eigentlich zu schade sind, aber für einen Verkauf oder andere Nutzung nicht mehr geeignet sind. Spender erhalten einen Link und können verfolgen, wo ihr Computer eingesetzt wird.

Diese werden aufgearbeitet, alle Daten sicher gelöscht (3-faches Überschreiben der Festplatte) und mit Linux wieder fit gemacht (ubuntu, kindgerechte Lernsoftware und -inhalte als Offline-Lexika, falls vor Ort kein Onlinezugang möglich ist).

Freiwillige nehmen die Laptops sicher verpackt und CO2-neutral mit auf Reisen und übergeben sie am Zielort den Schulen. Defekte Computer werden kostenlos ersetzt und für ein sicheres Recycling zurückgeholt.

Für alle Beteiligten ist es eine Win-Win-Situation:

  • Elektroschrott wird vermieden,
  • das "digital gap", die digitale Bildungslücke wird verkleinert (Kinder erhalten Zugang zu Bildung, zur IT und ggf. zum Internet)
  • Hilfsprojekte werden unterstützt
  • der Transport erfolgt CO2-neutral durch Mitnahme durch Reisende

PCs für das Friedensdorf-Lernhaus

Friedensdorf International

Das Friedensdorf International ist eine Hilfseinrichtung in Oberhausen und Dinslaken, die kranke und verletzte Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten zur medizinischen Versorgung nach Deutschland holt. Nach Abschluss der Behandlung kehren die Kinder zu ihren Familien zurück.

Wir freuen uns sehr, dass wir die Kinder während ihrer Rehabilitation im Friedensdorf durch unsere PC Spende unterstützen können.

Erfahren Sie mehr über die Aktivität von Labdoo mit unserer Hilfe im Friedensdorf-Lernhaus.

[1] Studie der Gartner Group, +12% Zunahme der Altgeräte pro Jahr
[2] http://www.bitkom.org/de/presse/8477_73767.aspx

 

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