Gynäkomastie

Der Begriff Gynäkomastie bezeichnet die Schwellung der männlichen Brustdrüse.Die kann unterschiedliche Ursachen haben. Man unterscheidet eine echte Gynäkomastie (Vermehrung des Drüsengewebes) von einer unechten Gynäkomastie (Zunahme der Fettzellmasse) Die unechte Gynäkomastie kann eine Folge von Übergewicht und erschlafftem Hautgewebe im Alter sein.

Die Operation

Gynäkomastie Die Operation besteht meist aus zwei 2 cm großen Einstichen in der Unterbrustfalte, durch die das Drüsengewebe und eventuell überschüssiges Fettgewebe mit Hilfe von Saugkanülen entfernt wird. Die Operation kann sowohl stationär in Vollnarkose (Larynxmaske), als auch ambulant in örtlicher Narkose durchgeführt werden. Die Operation dauert ca. 1,5 - 2 Stunden - verschiedenen Techniken sind möglich:

Fettabsaugung (Liposuktion)

Mit einer Fettabsaugung kann ein sehr gutes Ergebnis erreicht werden. Diese Methode ist vor allem bei Personen geeignet, bei denen ein Übergewicht ursächlich für die Gynäkomastie ist.

Resektive Gewebeentfernung

Durch eine sogenannte Resektion entfernt der Operateur überschüssiges Drüsengewebe. Der Hautschnitt erfolgt entlang des Unterrandes der Brustwarze. Bei großen Operationen kann es erforderlich werden, überschüssige Haut zu entfernen. Gleich nach der Operation wird ein fester, elastischer Kompressionsverband angelegt.

Nach der Operation

In den ersten drei Tagen nach der Operation kann es im operierten Gebiet zu Schwellungen kommen. Acht Tage nach der Operation werden die Hautfäden entfernt. Verzichten Sie in den ersten Wochen auf Sportarten, die die Brustmuskulatur beanspruchen.

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