Stirnlift

Abgesunkene Augenbrauen oft kombiniert mit "Zornesfalten" auf der Stirn geben dem Gesicht schnell einen müden, gestressten und kraftlosen Eindruck. Ein Stirnlifting verhilft zu einem jüngeren Aussehen und zu einem freundlichen, "Augen öffnenden" Effekt.

Die Operation

Bei jüngeren Patienten ist der Eingriff oft endoskopisch möglich. Für dieses narbenreduzierte Verfahren sind nur kleine Schnitte von ein bis zwei Zentimetern nötig. Soll vor allem die Stirn geglättet werden, liegen die drei bis fünf Einschnitte im behaarten Kopfbereich.

Stirnlift

Ist der Patientenwunsch eine Glättung der "Zornesfalten", wird der Schnitt nicht sichtbar durch die Verlagerung in den Nasenvorhof oder unter die Augenbrauen.

Bei starkem Hautüberschuss wird ein konventionelles Stirnlifting gemacht. Es wird ein Coronalschnitt in der behaarten Stirngrenze von Schläfe zu Schläfe gelegt. Ein Hautstreifen von ein bis zwei Zentimetern wird entfernt und die Muskelfasern, die den Faltenzug verursachen werden ausgedünnt. Die Wundränder werden vernäht. Beide Methoden können in Vollnarkose oder Lokalanästhesie vorgenommen werden.

Nach der Operation

Eine Woche lang kann es zu Spannungsgefühlen und Schwellungen kommen, nach 2 Wochen werden die Fäden entfernt.

Nachsorge

In den ersten Wochen sollte auf Sport und körperliche, schwere Arbeit verzichtet werden. In dieser Zeit ist das Liegen und Schlafen nur in Rückenlage möglich.

Bei allen Eingriffen empfehlen wir gerade an lichtexponierten Stellen die Haut vor UV-Strahlen zu schützen, da es sonst zu Pigmentstörungen kommen kann.

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