Checkup
- Ausführliche Anamnese
- Familienanamnese
- Ganzkörperstatus mit biologischen Vitalitäts- und Altersparametern
- Immunstatus
- Hormonstatus
- Neurotransmitterstatus
- Vitaminprofil
- Gedächtnistest
- Gendiagnostik
- Technische Untersuchungen
Ausführliche Anamnese
Ausführliche Eigen- und Familienanamnese zeigt Ihrem Arzt die Entwicklungsschritte in Ihrem Leben, die sich auf Ihre Gesundheit ausgewirkt haben können sowie Häufung bestimmter Erkrankungen innerhalb einer Familie.
Dazu gehören unter anderem der Partnerstatus, die Anzahl der Kinder, bisherige Erkrankungen, Operationen und Allergien.
Manche Entwicklung von Stoffwechsel- und Krebserkrankungen findet man gehäuft in der Familie, so gehört eine sogenannte Familienanamnese dazu.
Aber besonders wichtig ist Ihr Lebensstil mit Ernährung, Sport, Genussmittelkonsum, Gewichtsveränderungen, berufliche und private Stressbelastung.
Weiterhin sinnvoll ist der Impfstatus, ebenso wie die Einnahme von Medikamenten, die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln und eventueller Drogenkonsum.
Umwelt und Umgebungsanamnese, sowie die Sozialanamnese runden das Bild ab.
Ganzkörperstatus
Ganzkörperstatus mit Erfassung der aktuellen biologischen Vitalitäts- und Altersparameter zeigt Ihrem Arzt Ihren Ist-Zustand, indem Sie und Ihr Körper sich zurzeit befinden.
Zum Ganzkörperstatus gehört unter anderem die Vermessung von Größe, Gewicht (Body-Mass-Index), Taillenumfang, Blutdruck und Puls. Danach erfolgt die körperliche Untersuchung, im idealen Fall, am vollständig entkleideten Patienten.
Laboranalysen
Laboranalysen schauen in die Tiefe Ihrer Körperfunktionen und ermöglichen es Ihrem Arzt Defizite festzustellen und Risikofaktoren für Ihre Gesundheit zu erkennen. Die Laboruntersuchungen umfassen sämtliche Risikofaktoren.
Auch gesunde normgewichtige Menschen können pathologische (krankhafte) Blutwerte aufweisen, die als Risikomarker für potentielle Krankheiten dienen. Daher ist präventiv eine ausführliche Labordiagnostik sinnvoll, so z.B. die Bestimmung von spezielleren Herz-Kreislauf-Parametern, sowie der Ausschluss der sogenannten Insulinresistenz (Zuckerbelastungstest mit Bestimmung von Blutzucker und Insulin) und spezifischer Blutgerinnungsstörungen. Da Hormone die Stoffwechselvorgänge im gesamten Organismus steuern, ist der Hormonstatus und die Kontrolle der Schilddrüsenfunktion wichtig.
Ob eine Entzündung im Körper schwelt, wird durch den Marker CRP abgeklärt, ob eine Blutarmut vorliegt durch die Ferritinmessung. Bei älteren Personen und bei familiär gehäufter Osteoporose, muss auch der Knochenstoffwechsel überprüft werden.
Der Vitalstatus
Desweiteren wird der Vitalstatus an Hand von Vitaminen und Spurenelementen im Vollblut überprüft, so wie bei Bedarf die Aminosäuren und der Fettsäurestatus.
Der Hormonstatus
Der Hormonstatus zeigt uns, ob Ihre Steuerungsmechanismen für ein gesundes älter werden noch im altersentsprechenden Wert zu finden sind. Die in verschiedenen Drüsen des Körpers (Hirnanhangdrüse, Eierstöcke, Hoden, Nebennieren, Schilddrüsen, etc.) gebildeten Hormone stellen Botenstoffe her, die im ganzen Organismus, ja sogar in jeder einzelnen Körperzelle die Stoffwechselvorgänge steuern.
Bei normalem Hormonspiegel im Blut funktioniert unser Organismus optimal, wir fühlen uns wohl, sind leistungsfähig und rundum zufrieden. Ein "Zuviel" aber auch ein "Zuwenig" an diesen Botenstoffen kann zu schweren funktionellen Störungen und organischen Erkrankungen führen.
Allzu oft hängen die gestörten Hormonspiegel von suboptimalen Lifestylebedingungen ab, z.B.: Magersucht, Adipositas, chronischer Stress, mangelnder Sport, unzureichende Ernährung u.v.m.. Selten spielen Tumore, Unfälle, Entzündungen und Operationen eine Rolle.
Die ungestörte Funktion der Hormone in ihrem komplizierten Netzwerk ist ein Garant für die Gesundheit bis in das höhere Alter hinein.
Ausgeglichene Botenstoffe im Gehirn sind notwendig für den erfolgreichen Umgang mit Stress.
Unsere Hormone und das Nervensystem werden durch Botenstoffe, den Neurotransmittern gesteuert. Normalerweise existiert eine Balance zwischen den erregenden und den hemmenden Neurotransmittern.
Eine Störung dieser Balance führt zunächst zu akutem und später zu chronischem Stress. In der Folge kann dies zu Burn-out-Syndrom, Depressionen und anderen schweren psychosomatischen Störungen führen. Auch Ein- und Durchschlaf Probleme, Antriebsschwäche, Konzentrationsmangel, Vergesslichkeit und vieles andere, hängen von einem normalen Blutspiegel einzelner Neurotransmitter ab.
Heutzutage ist es häufig möglich, durch die gezielte Gabe von Aminosäuren, Spurenelementen, Vitaminen, Enzymen und Hormonen, in relativ kurzer Zeit das normale Wechselspiel der Neurotransmitter wiederherzustellen und langwierige psychosomatische Krankheitsbilder zu vermeiden.
Der optimale Ernährungszustand bietet einen erfolgreichen Schutz des Körpers gegen freie Radikale.
Fachklinik für Ästhetische Zahnmedizin, Implantologie,
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