Herz - Kreislauf - Modul

Model; ©istockphoto
  • Pulswellenanalyse
  • Ergospirometrie mit EKG inkl. Lungenfunktion
  • Doppler-Echokardiographie inkl. Gewebedoppler
  • Duplex-Sonographie der Halsschlagadern
  • Mehrschicht-CT des Herzens (Calcium-Scoring, nichtinvasive Koronarangiographie)

Mit der neuesten Generation der Mehrschicht-Computertomographie wird der Körper durch eine sich sehr rasch drehende Röntgenröhre gefahren. Die große Datenmenge wird durch einen Computer zu zwei- und dreidimensionalen Schnittbildern verarbeitet.

Durch die hohe Auflösung der CT-Geräte kann auch das Herz sehr gut untersucht werden. Wichtig ist dabei der Nachweis von Verkalkungen der Herzkranzarterien.

Mit der Gabe von wenig Kontrastmittel in eine Armvene lassen sich auch die Herzkranzgefäße in hoher Auflösung darstellen, so dass mögliche Verengungen erkennbar werden.

Somit kann in vielen Fällen auf eine risikobehaftete Herzkatheteruntersuchung verzichtet werden.

Kardiale MRT (falls erforderlich): Herzfunktion, Herzdurchblutung

MRT = Mit rasch wechselnden Magnetfeldern werden Protonen so ausgelenkt, dass deren Rückstellbewegung mit unterschiedlich hochfrequenten Wellen abhängig vom Gewebe einhergeht. Hierdurch werden hervorragende Schnittbilder erzeugt. Die Methode funktioniert ohne Röntgenstrahlen- Exposition.

Kardiovasculäre Risikofaktoren

Glucosebelastungstest



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19.06.2012, 19:30 Uhr
Dr. R. J. Meissen, MSc: "Zahnimplantate - sichere Zahnimplantate durch roboterassistierte Navigation"
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