Neuro - Demenz - Modul
Im Alter hilflos zu sein, nicht mehr zu wissen wer man ist, seine Kinder nicht mehr zu erkennen - jedem von uns graust vor diesem Zustand. Oft meinen Patienten, dass sie es lieber nicht wissen wollten, wenn sie diese Veranlagung hätten. Sie würden es dann im besten Fall nicht mehr merken.
Aber dies ist nicht so: es beginnt mit sogenannten milden kognitiven (Gedächtnis-) Störungen, dazu kommt dann oftmals eine Depression. Und bis der Patient zum Arzt geht und die Diagnose gestellt wird, ist der wirkungsvolle Einsatz von Medikamenten meist kaum noch möglich.
Es scheint möglich, den Ausbruch der Krankheit bei frühzeitigen präventiven Maßnahmen, um ca. 10 bis 15 Jahre hinauszuschieben. Gedächtnistraining, Sozialkontakte, Bewegung, Ernährung, die Ergänzung von bestimmten Vitaminen und schließlich wirkungsvolle Medikamente können - rechtzeitig begonnen - helfen die Krankheit für einige Jahre im Griff zu behalten.
Wenn Sie hier Ihre Veranlagung kennen, kann Ihr Arzt Ihnen ein individuelles Konzept erstellen, Sie kontrollieren und somit frühzeitig eine Therapie beginnen.
Der NeuroSensor überprüft das Risiko zur Entwicklung einer Demenz vom Alzheimertyp und gibt damit die Möglichkeit von präventiven Maßnahmen und frühzeitiger Diagnostik und rechtzeitigen Therapieansätzen.
Mit zunehmender Lebenserwartung, steigt die Häufigkeit sogenannter degenerativer Demenzerkrankungen. Unter Demenz versteht man dabei den globalen Verlust geistiger Fähigkeiten beim ansonsten nicht bewußtseinsgestörten Patienten.
Auch leichte durchaus physiologischer Beeinträchtigungen von Merkfähigkeit und Aufmerksamkeit erzeugen oft Besorgnisse, ob eine solche degenerative Erkrankung in Demenzfrühform vorliegt.
MRT des Gehirns:
MRT = Mit rasch wechselnden Magnetfeldern werden Protonen so ausgelenkt, dass deren Rückstellbewegung mit unterschiedlich hochfrequenten Wellen abhängig vom Gewebe einhergeht. Hierdurch werden hervorragende Schnittbilder erzeugt. Die Methode funktioniert ohne Röntgenstrahlenexposition.
MRT-Angiographie von Hirngefäßen:
Durch eine Kontrastmittelapplikation in eine Vene, wird die gezielte Darstellung der Gehirndurchblutung möglich.
Detaillierte Psychometrie:
Durch Fragebogenevaluierung und Computertests können früheste und milde Formen kognitiver Störungen erfasst werden.
Neurotransmitterstatus
Befundbesprechung, bei Bedarf Einleiten von therapeutischen Maßnahmen.
Fachklinik für Ästhetische Zahnmedizin, Implantologie,
Plastische und Ästhetische Chirurgie GmbH
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