Herkömmliche Methode

Die herkömmliche, einfache Methode beschränkt sich darauf, das Wurzelkanalsystem mit kleinen Feilen "von Hand" zu säubern und aufzubereiten und eine Paste sowie einige Stifte aus Naturgummi (Guttapercha) in die einzelnen Hauptäste einzubringen, um sie damit zu verschließen. Behandlungsbegleitend sind mehrere Röntgenaufnahmen nötig, um die Länge der einzelnen Zahnwurzeln zu bestimmen und die erfolgte Füllung zu beurteilen.

Auffüllen mit Guttapercha Krankes Gewebe wird entfernt Die Gefahr bei der Anwendung dieser Methode besteht darin, dass meist nicht alle Verästelungen gefüllt werden oder die Paste nach gewisser Zeit schrumpft und Platz schafft für die erneute Ansiedlung von Bakterien. Die Kosten für diese Methode werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.


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Patienteninfoabend:

07.09.2010, 19:30 Uhr
Dr. R. J. Meissen, MSc: "Zahnimplantate - sichere Zahnimplantate durch roboterassistierte Navigation"
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