Vollkeramikimplantate - Diamant in der Mundhöhle
In vielen Fällen können die Implantate direkt mit zuvor angefertigtem Zahnersatz versorgt werden.
Vollkeramikimplantate bestehen heute aus Zirkoniumdioxid. Bereits in den achtziger Jahren wurden Vollkeramikimplantate
aus Aluminiumoxid-Keramiken in der Implantologie eingesetzt. Diese haben sich jedoch wegen ihrer Bruchanfälligkeit nicht bewährt.
Zirkonoxidkeramik
Zirkonoxidkeramik besticht durch seine außerordentlich guten Eigenschaften wie hohe Biegefestigkeit (über 1000 MPa), Härte (1200 –1400 Vickers) und Weibull Modulus (10-12). Daher sind Zirkoniumimplantate eine Alternative zu konventionellen Implantaten aus Titan. Insbesondere Patienten mit Metallallergien sollten die Insertion eines Zirkonimplantates in Erwägung ziehen.
Durch unsere Internistin und Allergologin Dr. C. Hennig, die auf Fragestellungen wie Metallallergien spezialisiert ist, kann eine Allergietestung im Vorfeld einer Implantation in unserer Klinik durchgeführt werden. Dazu dient der LTT-Test (Lymphozyten Transformationstest).
Dadurch haben Sie die Sicherheit, dass wir bei Ihnen nur Materialien verwenden, deren Biokompatibilität und Verträglichkeit nachgewiesen ist. In der Kaiserberg Klinik betrachten wir den Patienten stets ganzheitlich, um Risiken zu minimieren und Komplikationen zu vermeiden.
Die Vollkeramikimplantate können mit Vollkeramikkronen bestückt werden, so dass Sie mit komplett metallfreiem Zahnersatz versorgt sind.
Informieren Sie sich auch hier über die Themen Titanallergie und Vollkeramikimplantate!
Fachklinik für Ästhetische Zahnmedizin, Implantologie,
Plastische und Ästhetische Chirurgie GmbH
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